Hinweise für Autoren

Imago Musicae  dient der Veröffentlichung von Originalbeiträgen über die Darstellung der Musik in der bildenden Kunst und die Beziehungen zwischen Musik und bildender Kunst. Offizielle Sprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Sämtliche Manuskripte unterliegen einem anonymisierten Peer-Review-Verfahren mit zwei externen Gutachtern.

Beiträge  sind auf elektronischem Wege zusammen mit einem Abstract in englischer Sprache (maximal 200 Wörter) sowie den Abbildungen in niedriger Auflösung einzureichen (bis zu 5 Abbildungen als einzelne Attachments, ansonsten Powerpointpräsentation o. dgl.). Zur Gewährleistung der Anonymität während der Begutachtung sollten Name und Adresse des Autors nur auf einem Vorsatzblatt zusammen mit dem Titel erscheinen. Hochauflösende Scans werden erst nach Annahme des Manuskripts erbeten.

Einrichtung des Manuskripts:  Schwerverständliche Zitate in nicht-modernen Sprachen werden im Text im originalen Wortlaut gebracht und in einer Fußnote übersetzt. Fußnotenziffern stehen generell hinter den Interpunktionszeichen. Literaturnachweise, einschließlich Erstzitat, erfolgen in Kurzform unter Angabe von Familienname (bei Sammelwerken Kurztitel in kursivem Satz), Erscheinungsjahr und Seitenzahl (z. B. Bowles 1977: 149–151; Holy Image 2006: 39–55; bitte Halbgeviertstrich [Bis-Strich] verwenden!). Separate Bibliographie am Ende des Beitrags, bei Aufsätzen mit vollständigen Seitenangaben, bei Reihenwerken immer auch mit Reihentitel und Bandzählung. Beispiele:

Bowles, Edmund A.
1977    Musikleben im 15. Jahrhundert. Leipzig: Deutscher Verlag für Musik (Musikgeschichte in Bildern I/8).

Holy Image
2006    Holy Image, Hallowed Ground: Icons from Sinai. Hrsg. von Robert S. Nelson und Kristen M. Collins. Los Angeles: Getty.

Mathews, Thomas
2006    “Early Icons of the Holy Monastery of Saint Catherine at Sinai.” Holy Image: 39–55.

Winkler, Friedrich
1913    “Gerard David und die Brügger Miniaturmalerei seiner Zeit.” Monatshefte für Kunstwissenschaft VI: 271–280.

Abbildungen & Bildrechte: Für den Druck sind hochauflösende Scans mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi oder erstklassige, direkt vom Original aufgenommene Fotos bereitzustellen. Die Bildunterschriften sind fortlaufend zu nummerieren, mit entsprechenden Verweisen (Abb. 1, Abb. 3a/b) im Haupttext. Der Fotonachweis erfolgt in einer separaten Creditline mit allen erforderlichen Angaben, insbesondere zum Copyright, nach Maßgabe der Rechteinhaber. Das Einholen der Reproduktionsgenehmigungen ist alleinige Sache des Autors; Nachweise hierüber sind spätestens zum Zeitpunkt der Fahnenkorrektur in Kopie zu übermitteln.

Editionsbüro: Dr. Björn R. Tammen, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien, Austria. E-Mail: <bjoern.tammen@oeaw.ac.at>

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